Mittwoch, 28. August 2019

Noch einige Informationen zu dem, was wir und unsere Gastgeber in dieser Woche geplant haben.

Gestern, also am Dienstag, hielt Ursel eine Traumaweiterbildung in der Psychiatrischen Klinik Eirene. Die Ärzte und Therapeuten wirkten anfangs etwas skeptisch, waren dann aber sehr dankbar über den aktuellen medizinisch-fachlichen Input, den sie bekamen. Sie würden sich wünschen, noch viel mehr darüber zu hören und zu lernen. Großartig!

Mittwoch: Der erste Seminartag

Heute findet das erste große und mehrtägige Seminar statt; erwartet werden ca. 60 Teilnehmer, die im Bereich Beratung und Seelsorge arbeiten. Der Inhalt orientiert sich an dem „Basisseminar“, das wir auch zuhause in unserem ICTB (Institut für christlich-orientierte Traumabegleitung) anbieten. Gehalten wird es von Ursel und Angela, begleitet und in Tat und Gebet unterstützt werden die beiden von den ICL-Mitarbeitern Betty, Renate, Andrea und Georg. Wir haben in den wenigen Tagen, die wir uns jetzt erst kennen, sehr gut zusammengefunden und sind ein tolles Team!

Berichterstattung

Ein wichtiger Begleiter

Ich (Helmut) dokumentiere zwischenzeitlich das Geschehen, z.B. in diesem Blog und auf Facebook.

Außerdem hat sich – nicht zuletzt dank Betty und Wesley herumgesprochen, dass ein Medieninformatik-Professor hier ist und ich habe inzwischen Anfragen vom Sender vor Ort, von der hiesigen Cooperativa Filadelfia (Verwaltungsgenossenschaft) und einer Universität in Asuncion, die Fachgespräche oder Interviews mit mir führen möchten. Es freut mich, dass ich auf diese Weise auch noch selbst etwas hoffentlich Nützliches leisten darf und ich bin schon sehr gespannt auf diese Treffen.

Freizeitaktivitäten

Wenn noch etwas Zeit bleibt und wir nicht zu müde von den Einsätzen sind, dann sehen wir uns hier natürlich um. Eine Möglichkeit, ein neues Land kennenzulernen, kann auch Shoppen gehen sein.

Die auf dem Bild dargestellt Lok hat hier im Chaco viele Jahre gute Dienste geleistet. Unter anderem hat sie viele neu angekommene Siedler in ihre Kolonien gebracht.

Chacolokomotive

Als Lokomotivführer (oder Straßenbahnfahrer wie mein Vater!) zu arbeiten, konnte ich mir als Kind auch immer gut vorstellen. Die Eisenbahnlinie ist hier aber leider nicht mehr in Betrieb.

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